Archiv

Artikel Tagged ‘Technik’

Never ending story …

6. August 2012 Kommentare ausgeschaltet

Halbzeit, Zwischenstand, … eigentlich dachte ich vergangene Woche ich hätte das Kabelanschluss-Thema endlich überstanden.

Letzte Woche erhielt ich Post von Kabel Deutschland, dass meine Verträge storniert wären. Nach unzähligen Telefonaten waren sie lediglich in der Lage einen Standard-Fünfzeiler aufzusetzen, um mich über die Stornierung zu informieren und das Kabelmodem mit der Androhung einer 60 Euro Rechnung einzufordern. Selbst für einen kostenlosen Retour-Schein waren sie sich zu gut. Jetzt muss ich deren Modem noch auf eigene Kosten zurückschicken.

Bis hierhin dachte ich daran, dieses Thema abhaken zu können.

Heute öffne ich mein Online-Konto und finde eine Abbuchung von 26,80 Euro von Kabel Deutschland vor. Das bei mir Schnappatmung einsetzte und ich in Null-Komma-Nix auf 180 bin sollte mittlerweile Verständlich sein.

Ich greife also zum Telefonhörer und rufe bei diesem Saftladen an. Was ich da am Telefon höre, raubt mir fast den Atem. Telefon und Internet sind zwar storniert, aber der TV-Anschluss läuft weiter. Kein Stück Logik gibt es dort. Wenn ich kein Telefon und Internet von Kabel Deutschland in dieser Wohnung bekommen kann, weil der Hausanschluss von Telecolumbus ist, wie soll ich dann Kabelfernsehen haben? „Ja, der Techniker hat uns noch keinen vollständigen Bericht geliefert.“

Was soll der Quatsch!? All das habe ich schon einen Monat lang gehört. Fast jeden Tag derselbe Mist, mit dem mir diese Hotline-Mitarbeiter das Ohr abkauen. Allesamt unfähig, eins und eins zusammenzuzählen.

Noch einmal langsam zum mitlesen: ich kann kein Fernsehen, nicht telefonieren und habe auch kein Internet. Kabel Deutschland ist zu inkompetent oder unwillig, mir all das zur Verfügung zu stellen. Das schlimme ist sie merken es nicht einmal.

Um Telecolumbus hier einmal direkt von Kabel Deutschland zu distanzieren. Nach einem kleinen Holperer am Anfang, habe ich innerhalb von drei Tagen alles bekommen was ich wollte. Zu einem tollen Preis und mit einer genialen Leistung. Von dieser Umsetzung könnte sich manch anderer Anbieter mal eine Scheibe abschneiden.

Odysee Kabelanschluss

24. Juli 2012 Kommentare ausgeschaltet

Mit dem Umzug meines Hausrats, wollte ich auch meinen Telefon- und Internetanschluss umziehen. All die Jahre war ich ein glücklicher Kabel Deutschland Kunde, der nie durch Störungen enttäuscht wurde und vom guten Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt war.
Ich hätte die verhängnisvolle Frage nach dem Umzug meiner Verträge in die neue Wohung nie stellen dürfen.

Telefonisch meldete ich Ende Juni 2012 meinen Umzug nach Schöneberg. Der freundliche Hotline-Mitarbeiter prüfte online die Verfügbarkeit und versicherte mir, dass mein Kabelanschluss problemlos mitziehen könnte. Genau zwei Dinge merkte er, beim erfassen der neuen Daten, an: erstens der Kabelanschluss ist nicht Teil der Nebenkosten und müsste somit extra bezahlt werden und zweitens, da die TV-Dose in der Wohnung und der Hausanschluss noch nicht Rückkanalfähig ist, müsste Kabel Deutschland die Genehmigung bei der Hausverwaltung holen, diese umrüsten zu dürfen.

Meine Freundin amüsierte sich darüber, welchen hohen Stellenwert der TV- und Internetanschluss bei mir hat und darüber wie früh ich mich doch um diese Themen kümmerte.

Als ich diesen Umzug beauftragte, war ich erst einmal zufrieden. Kabel Deutschland bestätigte umgehend den Auftrag, bestellte einen Techniker für die Installation des rückkanalfähigen Anschlusses und gratulierte mir am 28. Juni zum umgezogenen HD-Premium-Vertrag.
Kabel Deutschland war zu diesem Zeitpunkt scheinbar schneller als die noch nicht umgezogene Technik. Für meinen Fernseher hatten wir erst den Umzug erst am 8. Juli vorgesehen und planmäßig auch durchgeführt.

Den Fernseher ausgepackt und im neuen zu Hause aufgestellt, nahm die Odysee mit dem Anschluss des Antennenkabels an die Kabel-Dose ihren Lauf. „Kein Signal“ ist seitdem das prämierte HD-Angebot das ich vom größten Kabelanbieter Deutschlands erhalte.

Ich zögerte nicht einmal eine Stunde, diese Tatsache als Störung zu melden. Mit diesem Telefonat stellte sich schon heraus, dass die Wohnung offensichtlich gar nicht angeschlossen ist (meine Freundin hatte zuvor immer die Hausantenne mit DVB-T an der zweiten TV-Dose genutzt). Freundlich wurde mir angeboten einen eigenen Techniker zu bestellen, der die Wohnung anschließt oder einen Techniker von Kabel Deutschland für 99 Euro zu beauftragen. Ich war sauer …

Für den Folgetag hatte ich mir frei genommen, um die Technik in der Wohnung aufzubauen und zu verkabeln. Die Situation erforderte es dann zusätzlich weitere Information zur Verkabelung einzuholen. Im Keller habe ich den Anschlusskasten für die Hausverkabelung gefunden, in dem die Kabelschaltung für die Wohnung erfolgen müsste. Aufkleber auf der grauen Box verwiesen auf „RKS Kabel Service Berlin GmbH“ mit der Warnung das ein unberechtigter Zugriff verboten ist. Die aufgedruckte Rufnummer funktionierte nicht, so dass ich im Internet forschen musste, wer dahinter steckt.

Schnell fand ich eine aktuelle News-Meldung auf der Telecolumbus-Webseite die besagte, dass RKS jetzt Telecolumbus heißt. Beim folgenden Telefonat mit der Technik-Hotline hatte ich nur einen äußerst schlecht geschulten Mitarbeiter am Telefon der noch nie etwas von RKS gehört hatte und gleich alle Schotten dicht machte, nachdem seine Verfügbarkeitsanzeige ihn als nicht zuständig deklarierte, ich „Kabel Deutschland“ in den Mund nahm und bejahte, dass ich keinen Vertrag mit Telecolumbus habe.

Frustriert griff ich wieder zum Telefon und rief meinen ach so tollen deutschen Kabelprovider an und klagte zum wiederholten Male, dass meine TV Dose nicht funktioniert. Die inkompetente Mitarbeiterin am Apparat verwies mich an den 99 Euro Techniker und stellte sich doof. Ich wartete also fünf Minuten bis mein Kaffee heiß war und lies diesem Anruf einen weiteren Folgen.
Der KD-Mitarbeiter den ich nun am Telefon hatte, recherchierte einige Minuten intern und kam dann mit dem glorreichen Vorschlag ich solle doch in irgend einem weißen Kasten nahe meiner Wohnung zwei Schalter in die Mitte schieben, dann müsste die Kabel-Dose funktionieren. In meinem besonderen Fall sollte das funktionieren und ich wäre sogar berechtigt dies selbst durchzuführen.

Auf der Suche nach dem passenden Kasten fand ich im Hausflur lediglich den Adapter für die Wohnung der in den Kabelschacht führte, einen Verteiler im Keller, der aufgeschraubt nur ein Kabelknäul enthielt und den besagten RKS-Kasten der nicht zu öffnen war.
Statt mich weiter aufzuregen wartete ich nun bis zum Donnerstag den 12. Juli. An diesem Tag sollte der von Kabel Deutschland beauftragte Techniker erscheinen, um den Kabelanschluss fit für’s Telefon und den Internetanschluss zu machen. Wenn diese beiden Dienste funktionieren, dann sollte auch die Kabeldose für’s Fernsehen funktionieren.

Der Techniker erschien überpünktlich, zückte sein Messgerät und wollte erst einmal die Empfangsqualität der Kabeldose prüfen. Wo allerdings „Kein Signal“ für den Fernseher ankommt, wird auch sein Messgerät nichts anzeigen.
Auf dem folgenden Weg in den Keller versorgte ich ihn mit meinen bisherigen Informationen. Ein Blick auf die versperrte, graue RKS-Box im Keller verflog die Zuversicht aus seinem Gesicht. Diverse Schlüssel durchprobierend und dem Kommentar das er die Box nicht aufbrechen wird, griff er zum Telefon. Zwei Telefonate später bestätigte der Techniker mir, dass der Hausanschluss Telecolumbus gehört und er nichts tun könne. Nun sollten zwei Informationen fließen: ich stellte eine Anfrage beim Hausmeister, wer der zuständige Kabelprovider für den Hausanschluss ist und der Techniker informierte Kabel Deutschland, dass der Hausanschluss Telecolumbus gehört und die Schaltung nicht möglich ist. Wilde Szenarien wie Kabel abschneiden und eine zweite Box drum herum legen usw. folgten im Gespräch, aber änderten nichts an der Lage, knapp 14 Tage nach dem Vertragsumzug funktioniert nichts.

Frustriert, enttäuscht und verärgert fuhr ich zu Conrad Elektronik um ein paar Kleinigkeiten zu besorgen. Zurück in der Wohnung bemerkte ich einen Brief von meinem unfähigen Kabelprovider: „Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem neuen zu Hause … ihr Telefon- und Internetanschluss ist jetzt umgezogen … wir berechnen Ihnen eine Bereitstellungsgebühr von 29,90 Euro“.

Dieser Brief brachte das Fass zum überlaufen. Die Frau der Hotline mit der ich im Folgenden sprach, unterbrach ich unentwegt, warf ihr vor wie frech deren Schreiben sind und das hier rein gar nichts funktioniert. Nach 15 Minuten legte sie auf …

Mit der Information, dass ein Telecolumbus-Anschluss einen Kabel Deutschlandvertrag unmöglich macht, wartete ich nicht die Rückmeldung des Technikers ab und kündigte schriftlich meine Verträge. Zuvor meldete sich der Hausmeister zurück und teilte mir, mit das der Hausanschluss Telecolumbus gehört. Hätte sich KD bei der Hausverwaltung informiert, so wie es im allerersten Umzugsgespräch einforderten, hätten sie es also wissen müssen.

Parallel habe ich dann einen Vertrag für alle gewünschten Dienste bei Telecolumbus abgeschlossen. Ich hätte die Verträge gerne online bei Telecolumbus abgeschlossen, aber die Verfügbarkeitsprüfung auf der Webseite verhindert das. Nur der Hinweis „rechter Seitenflügel“ am Telefon befähigt die Mitarbeiter zur Aussage, dass ein Anschluss möglich ist. Vor dem Onlinevorteil sperren sie sich aber, trotz dieser absurden Situation. Nur fünf bis zehn Tage warten, dann könnte alles funktionieren.

Mittlerweile sind sieben Werktage vergangen. Kabel Deutschland ist trotz der Fakten immernoch unfähig die Folgen intern zu klären und Telecolumbus zeigt ebenfalls seine Unfähigkeit.
Der Vertragsabschluss bei Telecolumbus ging völlig verloren. Statusmeldungen waren nicht möglich da ich ja keine Kundennummer oder Auftragsbestätigung erhalten habe.

Als so fünf Tage verschenkt waren habe ich erneut Verträge abgeschlossen und hartnäckig gewartet bis ich am Telefon eine Kunden- und Auftragsnummer genannt bekommen habe. Erfreulicher Weise meldete sich im Laufe des Nachmittags auch ein Techniker, der mir einen Installationstermin am 25. Juli angeboten hat.

In der Zwischenzeit habe ich unzählige weitere Gespräche mit Kabel Deutschland geführt und  mit jedem Telefonat einen weiteren inkompetenten, entscheidungsunwilligen Hotline-Mitarbeiter am Hörer. Jeder Gesprächspartner vertröstet mich mit einem unklaren Bearbeitungstand in der Fachabteilung, einer Weiterleitung an einen anderen Mitarbeiter, einer weitergeleiteten E-Mail oder der Aussage das irgendetwas fehlt, was offensichtlich nur die Gehirnzellen des Mitarbeiters sind.

Der Höhepunkt sind dann noch offensichtliche Funktionsstörungen ihrer Telefonanlage, bei dem die von Kabel Deutschland geschaltete Weiterleitung ein Gespräch eines anderen Hotline Mitarbeiters unterbricht, der mich dann anblafft wo denn der Anrufer hin ist und was ich in der Leitung mache. Das mir das völlig egal ist und ich jetzt das Gespräch führen möchte, stößt am anderen Ende auf Unverständnis.

To be continued … mal schauen wo diese Never Ending Story hinführt. Gerne zur c’t Vorsicht Kunde.

Ach so, ich bin immernoch dafür das Privatpersonen Unternehmen abmahnen und mit Mahngebühren belegen können. Vielleicht recherchieren diese Unternehmen dann im Vorfeld ein bisschen und ziehen sich nicht jeden möglichen Vertrag an Land, den sie in die Finger bekommen. Auf die Informationen können sie ja offensichtlich doch irgendwie zugreifen.

Alle Jahre wieder …

25. April 2009 Kommentare ausgeschaltet

In den letzten 12 Jahren habe ich schon mehrmals den Provider für meinen Mobilfunkvertrag gewechselt. Beginnend mit D1, über den Wechsel zu Vodafone, von dort zu Talkline-Vodafone und nun zurück zu T-Mobile ins D1-Netz, habe ich es nie lange bei einem Anbieter ausgehalten. Irgendwann wurde es möglich die Rufnummer beim Anbieterwechsel mitzunehmen, doch genutzt habe ich es bisher nie. Aus irgendwelchen Gründen war es immer einfacher die Nummer abzustoßen. Praktischer Weise word man so auch schnell „Altlasten“ los.
So auch diesmal … ich habe einen neuen Vertrag, ein neues Handy und eine neue Rufnummer. Aktuell ist die 0173-Nr. zwar noch erreichbar, doch ans Telefon gehe ich nur, wenn ihr mich über die neue 0151-Nr. anruft. Sollte ich jemanden nicht mit meiner Rund-SMS erreicht haben, kann derjenige die neue Rufnummer gerne per E-Mail erfragen.

Neue Spielzeuge

30. Oktober 2008 2 Kommentare

Ich bin ja kein großer Kaffeetrinker und somit war meine Kaffeemaschine immer der Staubfänger Nr. 1 in meiner Küche. Etwa einmal im Jahr habe ich das Ding entstaubt, frischen Kaffee gekauft und meine Gäste zu einem gegebenen Anlass bewirtet. Ich selbst trinke eigentlich aus Bequemlichkeit nur Wasser, habe mir aber auch hin und wieder einen „Cappuccino“ aufgegossen. Mit einer Menge Phantasie konnte ich den Gescmack dann auch aus der Pulver-Wasser-Kombination rausschmecken.
Nun habe ich die grüne Kaffeemaschine vor einigen Wochen durch ein neues, rotes Senseo Kaffeepadsystem ersetzt. Seit dem läuft das Ding eigentlich täglich. Mal direkt nach dem Aufstehen, beim Fernsehen oder wenn ich vor dem PC sitze. Von den verschiedenen Geschmacksrichtungen habe ich mich mittlerweile auf Café Choco eingeschossen. Statt nun, wie in der Vergangenheit, nur Cappuccino-Imitationen zuzubereiten, ist die Senseo-Maschine mit einem Milchaufschäumer ausgestattet, mit dem ich eigentlich recht leckeren Cappuccino „brauen“ kann. Zumindest gibt es einen leckeren Milchschaum und geschmacklich tendiert das Ergebnis deutlich mehr zum Original. Alles in allem eine tolle Anschaffung, die meinen Erwartungen entsprochen hat. Statt einen Staubfänger, habe ich nun ein weiteres Küchengerät im Dauereinsatz.

„Spielzeug“ Nr. 2 wurde in der Vergangenheit eigentlich alle zwei Jahre ersetzt bzw. aktualisiert. 1993 habe ich meinen ersten Komplett-PC gekauft, damals noch ein 386, den ich nach und nach durch einzelne Komponenten verändert und verbessert habe. Nun nach 15 Jahren, diversen Prozessoren, Mainboards, Speicherriegeln, Festplatten usw. habe ich wieder einmal radikal alles komplett ersetzt. Im Prinzip habe ich alles an Leistung und Menge mehr als verdoppelt. Von einem AMD X2 4200+ bin ich seit mehr als einem Jahrzehnt wieder einmal auf eine Intel-CPU gewechselt, mit der der Leistungssprung deutlich fühlbar ist. Mein neuer PC wird durch ein Quad-Core-Herz mit je 3 GHz angetrieben und der Speicher wurde auf 4 GB und der Platz auf der Festplatte auf 1 TB verdoppelt.
Ich muss sagen mein alter Rechner war definitiv nicht schlecht, aber zwischen den beiden Maschinen liegen dennoch Welten. Neben normalen Office Anwendungen und der Programmierung, nutze ich den PC ja vorwiegend zum Spielen. In der Vergangenheit hatte ich mich damit abgefunden bei aktuellen Spielen, mit Leistungs- und Darstellungseinbußen zu leben, wenn ich sie denn spielen konnte. Nun gehe ich ins Optionsmenü, um den Detailgrad zu maximieren und nicht um ihn zu optimieren.
Ganz abgesehen von der Leistung stecken die Komponenten in einem fetten, schwarzen Thermaltake Armox MX Tower mit riesigem, blau leuchtenden Lüfter, hinter einer Plexiglas-Scheibe. Nicht nur stylisch ein absoluter Hingucker. Das Ganze erinnert stark an ein protziges getuntes Showcar, dass sich zudem nicht verstecken muss, was seine inneren Werte angeht.

Soviel zu den zwei Spielzeugen die mir den Alltag und meine Freizeit derzeit versüßen. Im Prinzip sind das zwei vorträgliche Weihnachtsgeschenke an mich. Ich sage dann mal danke …

Technik nicht nur fürs Bloggen

4. März 2008 Kommentare ausgeschaltet

Der technische Fortschritt klappt mir manchmal echt die Kinnlade runter. Kurz nach dem dieser Blog online ging, wünschte ich mir schnell die Möglichkeit mobil zu bloggen. Seit wenigen Tagen ist dieser Wunsch nun Realität. Nachdem mein Nokia Navigator in der Waschmaschine schön sauber, dafür aber auch um fast alle Funktionen beraubt wurde, war mein Alltagsequipment unbrauchbar. Mein altes SE K750 unterstützt weder UMTS noch A2DP, so dass ich einen ungenutzten Vertrag und ein unbrauchbares Headset bei mir trug. Kurz um machte ich mir ein vorträgliches Geburtstagsgeschenk und nenne nun ein Nokia N95 8gb mein eigen. Was dieses Schmuckstück auf engstem Raum vereint entstammt fast einer Science-Fiction-Träumerei. Für diesen Beitrag nutze ich gerade die „mobil online bloggen“-Funktion, die neben WLAN, GPS, 5MP Kamera, Bewegungssensor uvm. noch zu den gängigsten gehört. Jetzt steht einer höheren Post-Frequenz jedenfalls nichts mehr im Weg.

KategorienIcke Tags: ,
 

Love is everything