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Artikel Tagged ‘Ausrüstung’

Eigentlich schon weg …

18. Mai 2011 Kommentare ausgeschaltet

In wenigen Tagen kann ich mit dem Countdown für mein nächstes Abenteuer beginnen. In zwei Wochen ist mein letzter Arbeitstag vorbei und alles was meinen bisherigen Alltag beherrschte, kann für einen Monat in Vergessenheit geraten.

Im Prinzip reise ich dann meinen Gedanken hinterher, denn mit denen bin ich eigentlich schon längst weg. Seit Wochen beschäftige ich mich in meiner Freizeit fast ausschließlich mit den Vorbereitungen. Meine Bandit kam gestern aus der Werkstatt zurück und ist nun mir stabilen Motorrschützbügeln ausgestattet, die sie hoffentlich vor großen Schäden bewahren. Heute habe ich die wichtigsten Lebensmittel eingekauft und zu allen anderen Ausrüstungsgegenständen auf den Wohnzimmerfußboden gepackt. Sobald die letzte Lieferung von Globetrotter ankommt, schieße ich mein Ausrüstungsfoto und verstaue alles in den Koffern und der Gepäckrolle.

Der einzigste was ich von diesem Zeitpunkt noch sehnsüchtig erwarte, ist aufzusatteln und den Motor zu starten, um min. 3500 km nach südosten zu fahren. Dann heißt es wieder … Weitenbummler on tour.

Steffie hat diesmal wieder zugesagt die Daheimgebliebenen, über ihre Webseite auf dem Laufenden zu halten. Wo ihr die Infos dann findet, schreibe ich noch hier und in meinem Reiseblog.

Abenteuer 2011

13. März 2011 Kommentare ausgeschaltet

Wenn ich mir die Eckdaten meines Vorhabens betrachte, dann wirkt das ganze Projekt schon sehr verrückt. Ich habe insgesamt 32 Tage Zeit, um meine Abenteuerreise darin unterzubringen. Ich möchte auch dieses Jahr wieder allein mit dem Motorrad aufbrechen und Orte auf unserem Planeten besuchen, die viele noch nie gehört haben. Lange habe ich nach einem Ziel gesucht, dass sich mit einem Wort benennen lässt. Aus einer Reise nach Osten, wurde so der Wunsch das Schwarze Meer zu umrunden. Da dieses Vorhaben aber äußerst riskant zu sein scheint, wird eine vollständige Umrundung wohl Illusion bleiben. Realistischer scheint eine Reise nach Sochi in Russland und von dort aus eine Überquerung des Schwarzen Meeres nach Trabzon in der Türkei. Nun lässt sich dieses Reiseziel immernoch nicht mit einem Wort beschreiben, so dass sich durch Zufall ein neues Ziel ergeben hat: der Ararat.
Wenn ich nun die Eckdaten meiner Reise zusammenfasse, ergibt sich folgende Auflistung: ich fahre im Sommer 2011 allein mit dem Motorrad, nach Russland, um von dort aus das Schwarze Meer in die Türkei zu überqueren. Dort angekommen führt mich mein Weg in den östlichsten Zipfel des Landes zum Ararat, auf dem angeblich die Arche Noah strandete. Um viele Highlights der Türkei zu besuchen, reise ich etwa 3.000 km durch das Land, um von dort aus den Heimweg anzutreten. Insgesamt möchte ich 13 Länder durchqueren und in dieser kurzen Zeit etwa 10.000 km fahren. Ins Verhältnis gesetzt ist das eine Viertel Umrundung unsere Planeten in maximal 32 Tagen.
Problematisch an der Reise ist die Reise ins Ungewisse. Der Osten ist weniger berechenbar, als der Westen, was sich schon in der Planung zeigt. Ein Blick auf die Karte im Osten zeigt mehr Lücken als eine eine klare Routenführung. Wie auch im letzten Jahr habe ich einen groben Entwurf der Route zusammengestellt, um selbst eine Vorstellung der Tragweite zu bekommen. Im Grunde kann ich die Ausrüstung vom Nordkap fast identisch übernehmen. Wobei warme Kleidung ausschließlich für große Höhen in den Gebirgen erforderlich wird, ansonsten rechne ich eher mit großer Hitze. Um das Navigationsproblem in den Griff zu bekommen, schenke ich mir zum Geburtstag ein Garmin 62st und versorge mich mit einer Vielzahl von freien Karten. Was die Garmin-Karten nicht hergeben, werden OpenStreetMap-Karten auffüllen und ggf. werde ich mir noch eigene Karten aus Bilddaten zusammenstellen. Finanziell wird diese Reise eventuell günstiger. Die Materialbeanspruchung steigt dagegen enorm an, da die Straßenzustände durchaus katastrophal sein können. Die Suzi wird leiden und es wird an mir liegen, ihr leiden zu minimieren.
Meine ToDo-Liste ist noch unverändert. Ich muss noch die Dokumente organisieren, den Reißverschluss meine Speedpacks verstärken, eventuell noch Motorschutzbügel an der Bandit verbauen und ihr eine große Inspektion gönnen. Zur restlichen Ausrüstung müssen im Prinzip nur Nahrrungsmittel und verschiedenste Papierkarten hinzugefügt werden, der Rest ist vorhanden und brauchbar.

Der grobe Routenentwurf meines Abenteuers 2011:

Der Weitenbummler geht also wieder auf Reisen.

ToDo – zu erledigen

17. Februar 2011 Kommentare ausgeschaltet

Bis Ende März muss ich für meinen Abenteuerplan 2011 …

  • Visum und Einladung beauftragen
  • Internationalen Führerschein vom Bürgeramt holen
  • Internationalen Fahrzeugschein besorgen
  • Auslandskrankenversicherung abschließen
  • Zwischenziele heraussuchen

abenteuerliche Gedanken für 2011

15. Oktober 2010 Kommentare ausgeschaltet

Früher fuhr man mit dem Finger auf der Landkarte herum, blätterte im Weltatlas oder drehte in Gedanken am Globus. Heute liegt das andere Ende der Welt nur einen Mausklick entfernt. Der Erfolg meiner Reise und der Effekt den sie hatte führt nur zu dem Schluss, dass ein ähnliches Abenteuer folgen muss.

Wenn ich „ähnlich“ schreibe, weiß ich genau was ich definitiv nicht möchte und andererseits hoffe. Alles was zu nah an den Gegebenheiten meines Alltags liegt es im Grunde tabu. Je abenteuerlicher die zukünftige Reise ist, desto wohler werde ich mich fühlen. Allein diese Parameter schließen viele Ziele aus, die fast durchgehend an die Himmelsrichtung Westen geknüpft sind. Halte ich mich mit „ähnlich“ an, über den Landweg, erreichbare Ziele, dann geht es ganz klar schnell gen Osten.

Spiele ich mit dem Mauszeiger in Google-Maps herum, wäre ein Abenteuer mit vergleichbaren Dimensionen eine Umrundung des Schwarzen Meeres. Rund 8000 km mit ca. 10 zu durchreisenden Ländern, wäre etwas das mir gefallen könnte. Tschechien, Slowenien, Ungarn, Serbien, Bulgarien, Türkei, Georgien, Russland, Ukraine, Moldavien, Rumänien, Polen. Abenteuerlich wäre schon allein die Planung. In den meisten Ländern würde ich ohne Visum auskommen, aber gerade für das Wunschland Russland wäre eines nötig. Mein vor zwei Jahren teuer bezahlter Reisepass würde endlich seiner eigentlichen Bestimmung zugeführt werden. Denke ich allein an die mir bekannten Berichte, an meine Seitenstraßenerfahrungen im Baltikum und daran wie tief die Schlaglöcher in Bulgarien waren, dann benötige ich als Grundvoraussetzung erst einmal eine robuste (Reise-)Enduro. Den Rest der Ausrüstung habe ich. Ein paar Karten, stabile Koffer, Visa, eine Vielzahl von Infos und es könnte losgehen. So einfach das klingt es scheitert am geeigneten Motorrad … Sponsoren meldet euch. 😉

Jetzt wo die Tage kürzer werden und die Temperaturen fallen, bleibt viel Zeit über die Urlaubsplanung für das kommende Jahr nachzudenken.

Packorgie

17. Juli 2010 Kommentare ausgeschaltet

Nachdem ich mir gestern und heute die fehlenden Nahrrungsmittel gekauft hatte, war es mir endlich möglich meine Ausrüstung zu verpacken.

Als ich vor einiger Zeit von meinem ersten Packversuch berichtet hatte, war mir bewusst das sowohl Hygieneartikel als auch Lebensmittel fehlten. Diesmal hatte ich beides und somit die komplette Nordkapausrüstung beisammen.Interessanter Weise hat sich meine Ausrüstung auch hinsichtlich der Technik ein wenig verändert. Vor Wochen ging mein Netbook kaputt, so dass ich lediglich eine externe Festplatte für ein mögliches Backup dabei habe und statt einer kompakten Digitalkamera und dem kleinen Gorillapod, habe ich nun eine digitale Spiegelreflexkamera und ein großes Stativ dabei.

Meine Vorgehensweise war wieder dieselbe. Ich habe erst einmal all meine Ausrüstung ausgebreitet und sie anschließend versucht einzupacken eingepackt:

Meine Packliste:

AusrüstungsgegenstandAnzahl
Dokumente und Finanzen1
Personalausweis / Reisepass1
Grüne Haftpflichtversicherungskarte1
Fahrzeugpapiere1
Führerschein1
Impfpass1
Camping Card Scandinavia (CCS)1
Bargeld1
Kreditkarte1
EC-Karte1
Kleidung
T-Shirts3
Weste1
Regenjacke1
Zip-Hose1
Socken4
Unterwäsche5
Badelatschen1
Funktionsunterwäsche4
Fahrerausrüstung
Motorradstiefel1
Jacke1
Hose1
Helm1
Handschuhe2
Sturmhaube1
Windstopperhose1
Windstopperkragen1
Sonnenbrille1
Gehörschutz1
Regenkombi1
Ersatzteile und Werkzeug
Bordwerkzeug1
Flachsicherungen8
Zündkerzen4
Reifenventile2
Reifenreparaturset1
Kabelbinder1
Navigation und Kommunikation
GPS1
Landkarten1
Handy (inkl. Ladegerät)1
Reiseführer1
Streckennotizen und Adressen1
Hygieneartikel
Toilettenpapier1
Duschbad1
Zahnbürste1
Zahnpasta1
Großes Handtuch1
Medizinische Versorgung
Insektenschutz2
Schmerzmittel/Erkältungsmittel1
Augentropfen1
Erste-Hilfe-Set1
Camping
Zelt1
Zeltunterlegplane1
Heringe1
Isomatte1
Schlafsack1
Kopfkissen1
Kochen
Falteimer1
Kocher1
Kochertreibstoff1
Kochtöpfe1
Becher1
Besteck1
Trockentuch1
Geschirrspülmittel1
Verschiedenes
Feuerzeug1
Waschmittel in der Tube2
große Plastikbeutel / Müllbeutel1
Taschenmesser1
Spanngurte3
Stift1
Reisetagebuch1
Stirnlampe1
Speicherkarten4 (20 GB)
Kamera (inkl. Ladegerät)1
Motorradschloss1
Packsack1
Wäscheleine/Schnur1
Lebensmittel
Tee24 Beutel
Kaugummis3
Müsli1000g
Trockenfrüchte250g
Milchpulver250g
Pasta-/Reisgerichte7
Tütensuppen8

Wie leider vorhersehbar, müssen nun zwei Gegenstände zu Hause bleiben. Meine Fleecejacke und mein dünner Zweitschlafsack. Der Zweitschlafsack ist eher Luxus, aber die Fleecejacke bedeutet ein wenig Kompensation durch andere Kleidungsstücke. Meine super North Face Weste sorgt ja für einen mollig warmen Oberkörper, für die Arme habe ich dann mein langes Funktionsoberteil und wenn es richtig kalt wird meine Motorradjacke mit Thermoinnenfutter.

Offen ist nun nur noch ein Platz für meine Thermosflasche. Das läuft wohl auf einen Flaschenhalter am Motorrad hinaus. Alternativ kommt sie in den Tankrucksack, was ich aber erst einmal vermeiden möchte.

Es ist jedenfalls alles verpackt. Alles etwas knirsch, aber ich hab immerhin Lebensmittel für mehr als sechs Tage dabei. Ich habe locker eine Stunde gebraucht, um alles einzupacken und aufgehalten haben mich nur die Dinge, die ich zuvor nicht einpacken konnte.

Aber nun heißt es definitiv, nur noch Aufsatteln und dann geht’s los …

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Campingkochen auf dem Balkon

6. Juni 2010 Kommentare ausgeschaltet

So ein herrlich sonniger Sonntag bietet sich hervorragend dazu an, den Campingkocher auszupacken und einzuweihen. Was ein kleines Bisschen nach Langeweile klingt, hat aber einen sehr ernsten Hintergrund. Ich konnte zwar schon mal den Trangia eines Kollegen ausprobieren, aber das diente vor allem der Entscheidungsfindung und dem Sammeln von Eindrücken.

Heute habe ich mein Trangia 27-7 UL/HA Set abgewaschen und für den ersten Einsatz vorbereitet. Zuvor habe ich ein wenig meinen Balkon sauber gemacht und mir zu Ziel gesetzt, lediglich meine Ausrüstung zum Kochen und Essen zu verwenden. Anders als der Kocher meines Kollegen, werde ich primär auf Gas setzen und den Spiritusbrenner nur als Reserve mitnehmen.

Fazit: Die Gaskartusche angeschlossen, leicht aufgedreht, das Gas mit meinem Zippo entzündet: brennt. Leider konnte ich keine Flamme sehen, was entweder an der Helligkeit lag oder vielleicht auch normal ist. Der Gasbetrieb ist mit einem Rauschen deutlich hörbar. Nachdem ich den Windschutz aufgesetzt und meinen Topf auf den Kocher stellte, war mein Essen in weniger als fünf Minuten so warm, dass es schon ein wenig zu heiß zum Essen war. Obwohl meine Nudelsuppe noch teils gefroren war, war dies ein sehr sehr guter Wert. Im Gegensatz zum Spiritusbrenner war dies schneller und vor allem lies sich der Kocher auch leichter abstellen. Einfach am Gasventil drehen und schon ist die Flamme aus. Den Spiritusbrenner musste ich damals brennen lassen, da ich mich nicht an den Löschdeckel traute. Nun habe ich also auch Kocherfahrung und muss sagen: ich bin begeistert.

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Abenteuerausrüstung

5. Juni 2010 Kommentare ausgeschaltet

Genau heute in sieben Wochen möchte ich meine Reise beginnen. Da ich mittlerweile all meine Ausrüstung und notwendigen Unterlagen bereit habe, gilt es nun so langsam die Sachen zu packen. Meine Packliste muss ich sicher noch an der einen oder anderen Stelle optimieren, doch im Grunde weiß ich was ich mitnehmen werde. Da ich meine Erfahrungen auf dieser Reise auch gerne weitergeben möchte, gehört auch eine detailierte Auflistung der Ausrüstungsgegenstände dazu. Hierzu habe ich zu allererst einmal ein Foto von meiner Zusammenstellung gemacht:

Auf dieser Zusammenstellung fehlen lediglich die Schutzkleidung die ich am Körper trage, die Hygiene-Sachen und die Grundversorgung an Nahrungsmitteln.

Das der Platz für die Ausrüstung knapp werden könnte, habe ich schon fast vermutet, aber letztendlich passte alles rein. Verpackt und abmarschbereit …

… vorausgesetzt ich fülle die Taschen noch mit Waschzeug und Nahrung auf. Ein wenig zu Essen sollte ich mir mitnehmen, so dass ich im teuren Norwegen nicht zu oft einkaufen muss.

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Polarkreistraining

6. Dezember 2009 Kommentare ausgeschaltet

Meine vergangene Woche stand voll und ganz im Selbst- und Ausrüstungstest. Es ergab sich, dass ich vom ersten Advent an, fünf Tage für Stöpsel den Dosenöffner spielen und der kleinen Mietzekatze Gesellschaft leisten durfte. Da von Königs Wusterhausen aus, der Weg zur Arbeit mittels öffentlicher Verkehrsmittel länger ist als von meiner Wohnung aus, fuhr ich mit dem Motorrad zur Arbeit. Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt konnte ich mich selbst einem Dauertest unterziehen und wieder einmal prüfen ob meine Winterkleidung ausreichend ist. Fast 40 km Autobahnfahrt mit dem Motorrad gibt sicher aussagekräftige Erkenntnisse. Mein Fazit: Test bestanden.

Für das zweite Adventswochenende kündigten sich Temperaturen knapp über Null Grad Celsius an, so dass ich dieses Wochenende für eine Campingnacht im Garten meiner Eltern auswählte. Mit Sack und Pack tourte ich zu meinen Eltern nach Zepernick und campierte in der Nacht zum zweiten Advent hinter der Garage. Das Zelt aufgebaut, versuchte ich realistische Bedingungen zu schaffen, denen ich im kommenden Jahr durchaus begegnen könnte. Die Nacht war bei +2 Grad Celsius angenehmer als ich im Vorfeld erwartet hätte. Ich hatte Befürchtungen, dass mein Schlafsack nicht warm halten würde, doch weit gefehlt. Spärlich bekleidet schlief ich den Umständen entsprechend gut und vor allem angenehm warm. Trotz des Regens in der Nacht wurde ich weder Nass, noch musste ich frieren. Zelt, Schlafsack und Termo-Iso-Matte hielten ihr versprechen und bestätigten die Investition.

Die Campingnacht brachte mir einige Erkenntnisse, die ich für meine weitere Norwegenplanung und kommende Campingtouren nutzen kann. Zu meinen wichtigen Erkenntnissen zählen der Einsatz der Lüftungshutzen für ein angenehmes Klima im Zelt und das ein richtiges Kissen unverzichtbar sein wird. Ein zusammengelegter Pullover ist unbequem und unzureichend gepolstert.

Da am Adventssonnabend die Weihnachtsparade in Panketal stattfand, konnte mein winterliches Campingerlebnis noch mit einem weihnachtlichen Highlight versüßt werden. Was die freiwillige Feuerwehr Panketal da auf die Beine gestellt hat, ist auf jeden Fall sehenswert. Ich hätte nicht gedacht, dass Zepernick eine solche Attraktion bieten kann. Der Besuch hat Spaß gemacht.

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Planung im vollen Gange

26. November 2009 Kommentare ausgeschaltet

Es ist noch mehr als ein halbes Jahr Zeit, doch die muss ich intensiv nutzen, um meiner Reiseplanungen durchzuführen. Im Sommer 2010 möchte ich mit dem Motorrad ans Nordkap fahren und dies erfordert eine detailierte Vorbereitung.

In den kommenden Monaten berichte ich auf meiner Projektseite „Berlin – Nordkap 2010“ über den aktuellen Stand der Dinge und nutze diese Seite während der Reise für ein „Tagebuch“.

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch sehr viel zu tun. In dieser Woche habe ich einen Teil der Grundvoraussetzungen geschaffen und mich mit einer kompletten Campingausrüstung beschenkt. Auf meiner Reise schlafe ich dann in einem Hilleberg Nammatj 3 Zelt was qualitativ jeder Situation angepasst sein sollte. Um selbst Minusgrad nördlich des Polarkreises zu überleben, hält mich ein Mammut Ajungilak Kompakt 3-Season mollig warm und eine Therma-A-Rest TT Trail Pro Isomatte sorgt dafür, dass ich auf jedem Untergrund komfortabel schlafen kann.

In den kommenden Tagen hoffe ich auf Temperaturen um den Gefrierpunkt, so dass ich die Ausrüstung unter realistischen Bedingungen testen kann. Derweil füttere ich mein auf Europa-Karten 2010 upgedatetes Garmin Navi mit den Routendaten.

Es gibt noch viel zu tun und meine Vorfreude ist riesig.

 

Love is everything