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Archiv für die Kategorie ‘Icke’

Glückseeligkeit

4. Januar 2012 Kommentare ausgeschaltet

Auf Freude folgte Wut, auf Wut folgte Schweigen, auf Schweigen folgte Glückseeligkeit.
So in etwa ließe sich mein vergangenes halbes Jahr beschreiben. Ich war lange Zeit nicht in der Lage, in Worte zu fassen was ich dachte. Es gab nichts, was ich schreiben wollte oder worüber ich schreiben konnte. Nun kommt von Tag zu Tag der Wunsch zurück, mich mitteilen zu wollen. Ich möchte gerne von meinem empfundenen Glück schreiben und darüber wodurch es ausgelöst wird.

Ich glaube nicht an Seelenverwandtschaft, aber ich war immer der Überzeugung, dass es einen Menschen auf dieser Welt gibt, dessen Persönlichkeit die Lücken füllt die in mir klaffen.
Man spricht von „sich riechen können“, von Chemie und stellt Vergleiche mit Kochgeschirr an und meint am Ende damit die absolute Harmonie zweier Individuen. Dieses Empfinden habe ich hier und jetzt.

Selbst in diesem Augenblick fällt es mir schwer, die richtigen Worte zu finden, die einerseits den Tatsachen gerecht werden und andererseits in diesem Blog veröffentlicht werden können.

Ich bin glücklich und verliebt. Verliebt in eine phantastische Frau. Ich fühle mich verstanden, akzeptiert, geborgen und geliebt.
Wenn ich schreibe, dass ich mich seit Wochen nicht richtig konzentrieren kann, drückt es vielleicht am ehesten aus, was in mir vorgeht. In diesem Augenblick kann ich glücklich sein, verstehen, geben, Zweisamkeit genießen und lieben. Ich habe eine Frau an meiner Seite, die so bisher immer nur in meinen Träumen existierte. Nun ist sie real und ich kann ihr all das geben und mir ihr all das teilen, was ich mir immer gewünscht habe. Meine Gedanken sind erfüllt mit ihrem Lachen und dem Strahlen ihrer Augen.

Diese Worte sind für Dich mein Engel. Sie kommen von Herzen. Du hast meine Schreibblockade gelöst.

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fremdgefahren im Harz

21. September 2011 1 Kommentar

Es fehlt nicht mehr viel bis ich die 60.000 km mit meiner Bandit knacke … da kann ich die Suzi langsam als „alte Lady“ bezeichnen. Wir haben schon eine Menge zusammen durchgemacht und trotz der Probleme in den letzten Wochen fahre ich sie immer noch gerne.

Nun hoffe ich, dass sie mir mein Fremdfahren vom letzten Wochenende nicht übel nimmt. Auf der Fahrschulausfahrt im Harz, hatte ich die Gelegenheit, mal einen Tag am Gasgriff einer BMW F 800 R zu drehen.
Eine Bekannte zog, auf Grund eines schweren Unfalls, den Sozius ihres Mannes, dem Selbstfahren vor und so sollte die BMW Mutterseelen allein auf dem Parkplatz in Stolberg stehen bleiben.

Da Steffie mittlerweile schon zwei Jahre ohne Motorrad an den Ausfahrten teilnimmt, sah ich die Chance ihr den langweiligen Soziusplatz zu ersparen und sie stattdessen wieder selbst, rum zu touren zu lassen.

Ohne große Erwartungen lies ich den Kommentar fallen „das es doch schade wäre, die BMW ungenutzt stehen zu lassen“. Das mir die Fahrt damit sofort angeboten wird, hätte ich nicht erwartet, wenn auch erhofft. Danke für das Vertrauen.

Etwas verdattert bekam Steffie von all dem nichts mit, so dass sie meinen Spruch „ich hätte ihr ein Motorrad besorgt“ für einen Scherz hielt. Winkend hielt ich ihr die Schlüssel der Bandit entgegen und sie grinste über beide Ohren. Die Freunde bestätigte Katrin in der richtigen Entscheidung, mir ihre BMW zu überlassen.

Mit dieser Vorgeschichte reihte ich mich in mitten der Biker-Gruppe ein und tourte am Sonnabend der 32. Koenitzer Fahrschulausfahrt einen Tag durch den Harz nahe dem Kyffhäuser.

Statt einer ruhigen, gutmütigen Vierzylinder-Maschine, wollte der quirlige Zweizylinder etwas getreten werden. Das hervorstechendste Merkmal und gleichzeitige Argument für die BMW ist der Sound. Die Suzi schnurrt etwas charakterlos vor sich hin, wogegen die BMW ordentlich kernig klingt. Diverse Fehlzündungen zauberten hin und wieder ein Lächeln in mein Gesicht und ich lies hin und wieder die Lücke zum Vordermann wachsen, um mal einen kurzen Zwischenspurt einzulegen. Die Leistung der BMW ist nur unwesentlich höher, aber der Sound macht Spaß.
Weniger Spaß machte mir die Sitzbank und die Haltung. Die Haltung ist Vorderradorientierter und sorgte für ein paar Schmerzen im linken Arm nach dem Wochenende. Die Oberfläche der Sitzbank ist meiner Meinung nach eine einzige Katastrophe. Glattes Leder das mich nach jedem Bremsvorgang an die Tankattrappe drückt gehört sofort runter gerissen.

Alles in allem eine nette Maschine und definitiv eine gute Erfahrung. Im Endeffekt bleibe ich aber bei meinem Wunsch BMW R 1200 GS Adventure oder zumindest F 800 GS. Btw. Suche immer noch den Sponsor dafür. @BMW Ich fahre auch um die Welt für euch.

Ansonsten war die Ausfahrt in den Harz wieder ein Highlight. Im Grunde sind diese Wochenenden, schöne Familientreffen im Kreis von lieben Menschen. Ich freue mich immer alle wiederzusehen. Von Freitag bis Sonntag gibt es viel zu erzählen und zu lachen. Es macht jedes Mal Spaß.
Die Mühen der Organisation sind immer zu spüren und lassen diese Ausfahrten zu tollen Erlebnissen werden.
Stolberg lohnt sich immer wieder für eine Rückkehr. Eine schöne, kleine, alte Stadt mit einem unvergleichlichen Charme. Dazu leckeres Essen, eine tolle Unterkunft und super Wetter. Was wollen wir mehr? Die Ausfahrt war absolut gelungen.

 

Über den Dächern Berlins …

22. August 2011 Kommentare ausgeschaltet

Vorgestern wurde meine Nichte eingeschult … wie die Zeit vergeht …

Überraschender Weise fragte mich meine Schwester ob ich mich um Fotos kümmern könnte, während sie ihrer Tochter an diesem besonderen Tag die vollste Aufmerksamkeit zukommen lassen wollte. Das ich kein Fotograf bin war ihr klar. Leider zeigte sich das letzten Endes auch am Ergebnis. Meine Position in der Aula war gar nicht schlecht, doch ein älterer Herr positionierte sich so vor mir, dass das herausstechenste Bildelement immer eine Weißhaar-Tonsurglatze geworden wäre. Schon beim Fotografieren war ich mir dessen bewusst, so dass ich die Spiegelreflex hoch hielt um das Programm der Kinder aufzufangen. Leider kam es durch das Halten der schweren Kamera und das Auslösen in voller Armlänge über mir, viel zu oft zu Verwackelungen, die der Bildstabilisator nicht mehr kompensieren konnte. Ich denke aber das die Anzahl der Fotos ausreichte, um genügend brauchbare als Erinnerung zu behalten.

Ein Wunsch für 2011 war ja ein Fotografiekurs an dem ich hoffentlich im Oktober teilnehmen kann. Einen geeigneten Kurs habe ich schon gefunden.

So war ich diesen Sonnabend von früh bis spät auf den Beinen. Die Einschulungsfeier hatte meine Schwester gut organisiert. Es gab leckeres Essen, schönes Wetter und einen tollen Partyraum im Dachgeschoss ihres Wohnhauses. Die Kinderlieder in der Endlosschleife haben sicher den Einen oder Anderen Ohrwurm hinterlassen. Die Einschulungsfeier war schön kurzweilig und wir hatten viel Spaß.

 

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17. Juli 2011 1 Kommentar

… wäre ich nur nie zurückgekommen. Ich hasse das alles hier.

Seit dem ich zurück bin geht alles den Bach runter. Das Ganze kommt einer Verschwörung gleich. Mir werden Dinge vorgeworfen, die ich nicht gemacht habe und ich stehe völlig alleine da.

Die Kontakte brechen zusammen und ich kann nix dagegen tun, das Wetter ist der absolute Dreck und ich weiß nicht wo mir der Kopf steht. Ich krieg echt keinen klaren Kopf und muss dagegen kämpfen, dass der ganze Mist in meinem Kopf die Oberhand gewinnt …

 

Hier sollte eigentlich ein Artikel stehen, der von meiner tollen Reise berichtet, mir ist aber momentan gar nicht nach jubeln.

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Gebrabbel vom Motorradabenteuer

29. Mai 2011 Kommentare ausgeschaltet

Steffie hat bei all dem Umzugsstress die Zeit gefunden, ihre Infoseite online zu stellen. Ab dem 2. Juni 2011 vermittelt sie auf Brabbellounge.de, was ich ihr an Infos zukommen lasse. Ich habe schon eine passende App gefunden, mit der ich meien aktuelle GPS-Position komfortabel per SMS senden kann. Alle anderen Infos sende ich primär per SMS. Sofern ich an ein offenes W-Lan komme, gibt es auch schicke Fotos und eigene Beiträge aus der Ferne.

Steffie freut sich drauf, alle Leser des vergangenen Jahres, wieder auf ihrer Website willkommen zu heißen.

Hier gehts zur Abenteuerseite: Brabbellounge.de

Eigentlich schon weg …

18. Mai 2011 Kommentare ausgeschaltet

In wenigen Tagen kann ich mit dem Countdown für mein nächstes Abenteuer beginnen. In zwei Wochen ist mein letzter Arbeitstag vorbei und alles was meinen bisherigen Alltag beherrschte, kann für einen Monat in Vergessenheit geraten.

Im Prinzip reise ich dann meinen Gedanken hinterher, denn mit denen bin ich eigentlich schon längst weg. Seit Wochen beschäftige ich mich in meiner Freizeit fast ausschließlich mit den Vorbereitungen. Meine Bandit kam gestern aus der Werkstatt zurück und ist nun mir stabilen Motorrschützbügeln ausgestattet, die sie hoffentlich vor großen Schäden bewahren. Heute habe ich die wichtigsten Lebensmittel eingekauft und zu allen anderen Ausrüstungsgegenständen auf den Wohnzimmerfußboden gepackt. Sobald die letzte Lieferung von Globetrotter ankommt, schieße ich mein Ausrüstungsfoto und verstaue alles in den Koffern und der Gepäckrolle.

Der einzigste was ich von diesem Zeitpunkt noch sehnsüchtig erwarte, ist aufzusatteln und den Motor zu starten, um min. 3500 km nach südosten zu fahren. Dann heißt es wieder … Weitenbummler on tour.

Steffie hat diesmal wieder zugesagt die Daheimgebliebenen, über ihre Webseite auf dem Laufenden zu halten. Wo ihr die Infos dann findet, schreibe ich noch hier und in meinem Reiseblog.

Kurzurlaubswochenende an der Küste

22. April 2011 Kommentare ausgeschaltet

Ohne einen speziellen Anlass bin ich vergangenes Wochenende an die schleswig-holsteinische Ostseeküste gefahren. Ich hatte Steffie versprochen, sie am ersten arbeitsfreien Aprilwochenende zu besuchen. So wurde ich vom Katzenmädchen und meiner Ex-Freundin am Freitagabend in Groß Wittensee erwartet.

Die Hintour war wenig spektakulär, gute vier Stunden habe ich für die 400 km gebraucht. Einzig meine noch anhaltene Erkältung und mein nicht vorhandener Gehörschutz quälte mich.

Am Sonnabend zeigte mir Steffie ihre künftige neue Wohnung auf einem Bauernhof und unterschrieb dort ihren Mietvertrag. Ursprünglich aus der Großstadt stammend, werden die Dörfer in denen sie leben wird immer kleiner und idyllischer. Die Bauernfamilie war aber äußerst nett. Ich denke das Klima im Umfeld macht schon einiges aus.

Anschließend gönnte ich Steffie mal ein paar Stunden auf meinem Motorrad und wanderte derweils durch die Naturlandschaft Hüttener Berge. Was man so Berge nennen kann, ist nahe der Ostseeküste eine wunderschöne hüglige, kurvige Gegend. Im Dreieck zwischen Eckernförde, Rendsburg und Kiel kann man schöne Wanderungen an der frischen Luft erleben. Ich hatte mir hierfür im Vorfeld diverse Geocaches in der Umgebung herausgesucht, die ich suchen wollte. Für meinen zweiten Cache wanderte ich so gute fünf Kilometer durch die Hüttener Berge. Ein paar Minuten aufmerksames Suchen und ich konnte den Cache erfolgreich loggen. Leider ließ sich Steffie nach ihrer Rückkehr nicht dafür begeistern, so dass wir am späten Abend nur noch Essen waren.

Für den Sonntag beschlossen wir, dass jeder die Gelegenheit nutzt, mal ordentlich auszuschlafen. Am Nachmittag kurvten wir dann noch über 100 km durch die landschaftlich tolle Gegend. Ich wollte unbedingt noch zum Schlei-Fährhaus Missunde. Neben einem Kaffee gabs dort eine leckere Krabbensuppe deren Geschmack mir noch Stunden auf der Zunge lag. Die Suppe war perfekt.

Am Abend leerten wir dann noch ein paar ordentlich süffige Maiböcke.

Statt den Sonntagabend mit der Rückreise zu verschwenden hatte ich beschlossen erst am Montag morgen in die Mutterstadt zurückzukehren. Um 5 Uhr dachte ich dann ein bissl über Restalkohol im Blut nach, während ich mich fertig machte. Wie geplant kam ich kurz nach 6 Uhr (6:25 Uhr) weg, um bis zum Gruppenmeeting um 11 Uhr im Büro zu sein. Bis MV fuhr ich meinen Tank fast leer, so dass ich anschließend ordentlich Gas geben konnte. 20 min vor meiner Besprechung schlug ich dann im Kreis meiner Kollegen auf. Das war wohl der längste Weg zur Arbeit.

Insgesamt ein echt tolles, erholsames Wochenende.

Webaktivitäten

22. April 2011 Kommentare ausgeschaltet

Da die Vielfalt meiner beruflichen Aufgaben in den vergangenen Jahren nachgelassen hat und ich mich derzeit auf eine einzige Programmiersprache beschränken muss, suche ich mir interessante Aufgaben in meiner Freizeit.

Neben Entwicklungen in C#, ergeben sich so auch diverse Web-Projekte. So habe ich bereits drei verschiedene Projekte unterstützt, bei denen Internetaufritte neu geschaffen oder alte statische Webpräsenzen, durch dynamische auf WordPress-Basis, ersetzt wurden. Die Technik habe ich bereitgestellt bzw. eingeführt, die Inhalte und das Layout lieferten Freunde und Bekannte. So entstanden bereits ein Portal für die Zucht von Norwegische Waldkatzen, die Vereinswebseite eines Eberswalder Karatevereins und eine neue Internetpräsenz für den Tischtennisverein TuS Düsseldorf Nord.

Über den Geschmack der einzelnen Layouts lässt sich sicherlich streiten, doch die Technik ist stabil und teilweise schon über zwei Jahre im Einsatz.

Darüber hinaus ist interessant, wie engagiert die einzelnen Betreiber sich um ihre Präsenzen kümmern. Von zwei linken Händen, was PC-Nutzung angeht, bis sehr aktives Experimentieren und Weiterentwickeln ist alles vertreten.

Ich bin gespannt, welche Projekte in Zukunft folgen.

Abenteuer 2011

13. März 2011 Kommentare ausgeschaltet

Wenn ich mir die Eckdaten meines Vorhabens betrachte, dann wirkt das ganze Projekt schon sehr verrückt. Ich habe insgesamt 32 Tage Zeit, um meine Abenteuerreise darin unterzubringen. Ich möchte auch dieses Jahr wieder allein mit dem Motorrad aufbrechen und Orte auf unserem Planeten besuchen, die viele noch nie gehört haben. Lange habe ich nach einem Ziel gesucht, dass sich mit einem Wort benennen lässt. Aus einer Reise nach Osten, wurde so der Wunsch das Schwarze Meer zu umrunden. Da dieses Vorhaben aber äußerst riskant zu sein scheint, wird eine vollständige Umrundung wohl Illusion bleiben. Realistischer scheint eine Reise nach Sochi in Russland und von dort aus eine Überquerung des Schwarzen Meeres nach Trabzon in der Türkei. Nun lässt sich dieses Reiseziel immernoch nicht mit einem Wort beschreiben, so dass sich durch Zufall ein neues Ziel ergeben hat: der Ararat.
Wenn ich nun die Eckdaten meiner Reise zusammenfasse, ergibt sich folgende Auflistung: ich fahre im Sommer 2011 allein mit dem Motorrad, nach Russland, um von dort aus das Schwarze Meer in die Türkei zu überqueren. Dort angekommen führt mich mein Weg in den östlichsten Zipfel des Landes zum Ararat, auf dem angeblich die Arche Noah strandete. Um viele Highlights der Türkei zu besuchen, reise ich etwa 3.000 km durch das Land, um von dort aus den Heimweg anzutreten. Insgesamt möchte ich 13 Länder durchqueren und in dieser kurzen Zeit etwa 10.000 km fahren. Ins Verhältnis gesetzt ist das eine Viertel Umrundung unsere Planeten in maximal 32 Tagen.
Problematisch an der Reise ist die Reise ins Ungewisse. Der Osten ist weniger berechenbar, als der Westen, was sich schon in der Planung zeigt. Ein Blick auf die Karte im Osten zeigt mehr Lücken als eine eine klare Routenführung. Wie auch im letzten Jahr habe ich einen groben Entwurf der Route zusammengestellt, um selbst eine Vorstellung der Tragweite zu bekommen. Im Grunde kann ich die Ausrüstung vom Nordkap fast identisch übernehmen. Wobei warme Kleidung ausschließlich für große Höhen in den Gebirgen erforderlich wird, ansonsten rechne ich eher mit großer Hitze. Um das Navigationsproblem in den Griff zu bekommen, schenke ich mir zum Geburtstag ein Garmin 62st und versorge mich mit einer Vielzahl von freien Karten. Was die Garmin-Karten nicht hergeben, werden OpenStreetMap-Karten auffüllen und ggf. werde ich mir noch eigene Karten aus Bilddaten zusammenstellen. Finanziell wird diese Reise eventuell günstiger. Die Materialbeanspruchung steigt dagegen enorm an, da die Straßenzustände durchaus katastrophal sein können. Die Suzi wird leiden und es wird an mir liegen, ihr leiden zu minimieren.
Meine ToDo-Liste ist noch unverändert. Ich muss noch die Dokumente organisieren, den Reißverschluss meine Speedpacks verstärken, eventuell noch Motorschutzbügel an der Bandit verbauen und ihr eine große Inspektion gönnen. Zur restlichen Ausrüstung müssen im Prinzip nur Nahrrungsmittel und verschiedenste Papierkarten hinzugefügt werden, der Rest ist vorhanden und brauchbar.

Der grobe Routenentwurf meines Abenteuers 2011:

Der Weitenbummler geht also wieder auf Reisen.

ToDo – zu erledigen

17. Februar 2011 Kommentare ausgeschaltet

Bis Ende März muss ich für meinen Abenteuerplan 2011 …

  • Visum und Einladung beauftragen
  • Internationalen Führerschein vom Bürgeramt holen
  • Internationalen Fahrzeugschein besorgen
  • Auslandskrankenversicherung abschließen
  • Zwischenziele heraussuchen
 

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